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Antisemitismus und Kunst vor 1933

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Verfasser*innenangabe: herausgegeben von Nike Bätzner und Christina Brinkmann
Jahr: 2026
Verlag: Berlin, Deutscher Kunstverlag
Mediengruppe: Buch
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Inhalt

Inwiefern ist Kunst antisemitisch? Welche Rolle spielt Antisemitismus im Feld der Kunst? Diese Fragen sind aktueller denn je – besonders seit der documenta fifteen und dem zuletzt zunehmenden Antisemitismus im Zusammenhang mit dem Krieg in Israel und Palästina. Die Beiträge des Bandes erörtern, welche Bedeutung Antisemitismus für Künstler*innen, Kunsttheoretiker*innen und weitere Akteur*innen des Kunstbereichs bereits vor Beginn der NS-Herrschaft hatte und wie Bildprogramme, Netzwerke und politische Organisationen ihn kultivierten und propagierten. Untersucht werden rechte und völkische Strömungen, zentrale Figuren der klassischen Moderne und die Rolle des Antisemitismus für linke Künstler*innen der Weimarer Republik.
 
Neue Forschungsbeiträge zu Ernst Ludwig Kirchner, Johannes Itten, Gerhard Marcks, Emil Nolde, Paul Schultze-Naumburg, Hans Thoma. (Verlagstext)

Details

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Verfasser*innenangabe: herausgegeben von Nike Bätzner und Christina Brinkmann
Jahr: 2026
Verlag: Berlin, Deutscher Kunstverlag
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Systematik: Suche nach dieser Systematik KB.ZA, KB.AP
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ISBN: 978-3-422-80332-9
2. ISBN: 3-422-80332-7
Beschreibung: 127 Seiten : Illustrationen
Schlagwörter: Antisemitismus, Kunst, Bildende Kunst, Judenfeindschaft, Judenhass, Kunstdenkmal <Kunst>
Beteiligte Personen: Suche nach dieser Beteiligten Person Bätzner, Nike; Brinkmann, Christina
Sprache: Deutsch
Mediengruppe: Buch